Im technischen Handel sind nicht die PIM-Lizenzkosten der Kostentreiber, sondern die Arbeit an den Daten. Genau hier setzt der redPIM-Standardprozess an: Er minimiert den teuren, manuellen Teil — heute zusätzlich verstärkt durch KI — und liefert so das beste Preis-Leistungs-Ergebnis an Produktdaten.
Nicht erdacht — erprobt
Der Prozess ist nicht am Reißbrett entstanden. redPIM ist das vierte PIM-System, an dem Matthias Ender gebaut hat (nach MasterPIM, MasterPIM 2 und nextPIM). In über zehn Jahren, hunderten Gesprächen mit Händlern, Herstellern und Verbänden und aus eigener Arbeit im Support und in der Datenaufbereitung ist er entstanden — und wurde von vielen Produktdaten-Experten getestet, optimiert und weiterentwickelt.
Entscheidend: getestet wurde nicht mit Testdaten, sondern mit Originaldaten von hunderten Herstellern und Verbänden — und in den echten Zielsystemen, in die Händler tatsächlich ausliefern.
Erprobte Zielsysteme: Shopware, Smartstore, Mercateo, SAP Ariba, Marktplätze und Katalogdruck.
Der Prozess in vier Schritten
Statt eines Modul-Salats ist redPIM eine klare Pipeline — alle Tools sind aufeinander abgestimmt und einfach in der Bedienung. Ein Katalog wandert per Klick eine Stufe weiter:
Mit eClass 5.4.1–15 und über 5.000 vorab klassifizierten Produktgruppen bringt der Prozess einen Katalog typischerweise in etwa 60 Minuten auf hohe Datenqualität (ETIM und proficlass sind in Vorbereitung).
Standard ist die Stärke — nicht die Grenze
Weil redPIM auf modernste Technologien, Hochleistungsrechner und KI setzt, ist der Prozess auf maximale Geschwindigkeit und Qualität optimiert. Das bedeutet eine bewusste Fokussierung statt beliebiger Sonderwege:
- Stark auf den PVH/Werkzeughandel zugeschnitten — die Anforderungen der Branche sind aus vielen Perspektiven eingeflossen.
- An typische Händler-Anforderungen anpassbar — der Standardprozess lässt sich ohne Weiteres auf die üblichen Konstellationen einstellen.
- Keine absoluten Individual-Sonderlösungen — frei erdachte Einzelfall-Konstrukte sind bewusst nicht das Ziel; genau diese Disziplin macht den Prozess schnell, stabil und bezahlbar.
Immer auf dem aktuellen Stand
Der Standardprozess ist nicht fertig — er lebt. Neue Anforderungen fließen laufend ein: gesetzliche Vorgaben, SEO-Anforderungen sowie Vorgaben von Marktplätzen und Zielsystemen. So bleibt der Prozess dauerhaft aktuell und liefert die besten Produktdaten — und das treiben wir auch in Zukunft kontinuierlich weiter.
Häufige Fragen
Warum ein Standardprozess statt Individuallösung?
Weil er über vier PIM-Generationen und 10+ Jahre mit hunderten Händlern, Herstellern und Verbänden gereift ist — mit Originaldaten, nicht im Labor. Aufeinander abgestimmte Tools bringen große Datenmengen schnell auf hohe Qualität. Anpassbar an typische Anforderungen; nur absolute Sonderlösungen sind bewusst nicht vorgesehen.
Lohnt sich das wirtschaftlich?
In der Regel sind die PIM-Lizenzkosten vernachlässigbar gegenüber den Personalstunden der Datenarbeit. Der Standardprozess minimiert genau diesen teuren Teil — mit KI maximaler Output bei minimalem Input. Ziel: das beste Preis-Leistungs-Ergebnis, damit Sie mit Ihren Produktdaten Geld verdienen.
Mit welchen Mengen und Zielsystemen ist er erprobt?
Mit Originaldaten hunderter Hersteller und Verbände, von 80 bis 500.000 Produkten — in Shopware, Smartstore, Mercateo, SAP Ariba, Marktplätzen und im Katalogdruck.
Bleibt der Prozess aktuell?
Ja. Neue gesetzliche, SEO- und Marktplatz-/Zielsystem-Anforderungen fließen laufend in den Standardprozess ein — auch künftig, damit Sie dauerhaft beste Produktdaten ausliefern.