Wenn die IT-Abteilung fehlt (oder klein ist), scheitern klassische PIMs schnell an der Einführung: ein Framework, das erst von einer Agentur konfiguriert werden muss, lange Projektlaufzeiten, hohe Kosten. Für den Mittelstand im technischen Handel ist das selten der richtige Weg.
Warum redPIM ohne IT funktioniert
- Out of the box: ein bewährter Standardprozess, der die typischen Fälle im technischen Handel abdeckt — kein Individual-Implementierungsprojekt.
- Selbsterklärend: die Bedienung ist bewusst einfach gehalten; Support-Pakete sind in der Regel nicht nötig.
- Klassifikation & Makros ab Werk: eClass vorab, rund 200 fertige Makros — Sie bauen nichts selbst auf.
- KI-Unterstützung: aufwendige Schritte erledigt die KI; Sie behalten die Kontrolle.
- Excel als Fallback: ist einmal etwas nicht vorgesehen, lässt es sich per Excel-Import lösen.
Standard ist die Stärke
Der Prozess ist an die typischen Anforderungen eines Händlers anpassbar — nur absolute Individual-Sonderlösungen sind bewusst nicht das Ziel. Genau diese Fokussierung macht ihn schnell, stabil und bezahlbar, auch ohne eigene IT.
Häufige Fragen
Brauche ich eine eigene IT-Abteilung?
Nein — out of the box, selbsterklärend, kein Individual-Implementierungsprojekt; Support-Pakete i. d. R. nicht nötig.
Was, wenn ein Sonderfall nicht vorgesehen ist?
Anpassbar an typische Anforderungen; als Fallback Excel-Import. Keine frei erdachten Individual-Sonderlösungen.
Für wen ist redPIM gedacht?
Technische Händler/Großhändler im Mittelstand ohne eigene IT — Shop, Marktplatz, SAP Ariba, Print.